Laufende Berichte im TV & Print-Medien

Horst Veith absolvierte über 60 Fernsehauftritte

 

Er führte, teilweise von einer versteckten Kamera begleitet, Hygienetests durch. Zudem moderierte Horst Veith auch mehrere Reisemagazine und stand unter anderem für 

ARD |  ZDF |  RTL  |  RTL II |  VOX |  BR |  Sat.1 |  ProSieben und Kabel eins vor der Kamera.

 

Darüber hinaus waren das Leben und die Erfindungen von Horst Veith auch Thema zahlreicher Presseberichte in Print- und Online-Medien.

Das M.I.T.- Magazin für Innovation | www.technologyreview.de

Auszug aus der Titelstory von Hanno Charisius, Dagmar Schwell

 

Der Weg zum Erfolg


Deutschland innovativ: Quer durch die Republik gibt es Profi-Forscher und Hobbyisten, die gute Ideen haben und für sie kämpfen. Wir haben Sie besucht.

 

Serienerfinder
 

Horst Veith liegt das Erfinden im Blut - und er weiß, wie man damit Geld verdienen kann. Für Horst Veith scheint das Erfinden so wichtig zu sein wie für andere Leute das Atmen. Mit siebzehn erfand er ein Scherengitter, dass in den Türstock geklemmt verhindert, dass kleine Kinder durch die Wohnung pesen. Als Mittzwanziger landete er seinen ersten großen Wurf: mit dem knickbaren Strohhalm. Die Moonboots der 1980er Jahre, sich selbst verdunkelndes Glas, ein Anti-SARS-Virus-Spray gehören inzwischen zum Veith-Portfolio. Rund 70 Patente hat der Serienerfinder angemeldet. Den Trinkhalm-Schutzbrief verkaufte er für ein paar Millionen Mark, "viel zu billig", wie er heute sagt. Aber wegen des Geldes arbeitet Veith ohnehin längst nicht mehr. Nach seiner Übersiedelung von Düsseldorf nach Bayern wurde ihm das Leben als Privatier schnell zu langweilig. Also erfand er, dem sich die Marktlüken scheinbar beim Spaziergang am See eröffnen, weiter: ein Matratzenreinigungssystem zum Beispiel, das europaweit zur Existenzgrundlage von 5000 Unternehmen" wurde, wie der Presserummel gewohnte Veith erklärt.

 

... Geht es Ihnen gut, Herr Veith? Jawohl, und wie! Das spürt man schon, wenn der Erfinder vom Tegernsee die Hand zur Begrüßung reicht: kräftig-herzlicher Druck, breite weiße Zahnreihen im sonnengebräunten Gesicht, die der Gernelacher so oft wie möglich zeigt. Seine erste Million machte er mit dem Patent für knickbare Trinkhalme, erzählt Horst Veith. Heute verkauft er Reinigungsmittel für Matratzen und gilt nicht nur in Fernsehen als der Obermatratzenexperte, der Hygienestandards in mallorquinischen Hotelbetten testet und drei mal im Monat seine Produkte höchstpersönlich im Shopping-TV anpreist: für die "Bild"- Zeitung ließ er sich auch schon mal mit Bikinimädchen auf seiner 33-Meter-Jacht fotografieren. ...

 

 

.. Land der Innovatoren

 

Doch wie die Beispiele von Veith und Gmelin zeigen, gibt es im Land durchaus Leute, die den Mut haben, aus einer guten Idee ein Geschäft zu machen - echte Innovatoren also. Und wie es aussieht, werden es mehr: ...

 

 

... Top- Themen Innovation
 

Allen hier vorgestellten Erfindern - mit Ausnahme von Strahlemann-Millionär-Veith vielleicht - ist gemein, dass sie zu kämpfen haben. Und das ist sogar gut so, sagt Wagniskapital-Veteran Straschleg: " Wenn man die richtigen Eigenschaften mitbringt, dann ist es egal, wo man sein Unternehmen gründen will. Wer schon an den Formalitäten scheitert, wird den Rest erst recht nicht schaffen." ...

 

Den gesamten Artikel können Sie in der Augustausgabe 2006 im TECHNOLOGY Review Magazin auf den Seiten 34 bis 43 lesen.

Seeseiten, Nr. 2, September 2005

Seeseiten Horst Veith 9-2005.pdf
PDF-Dokument [9.0 MB]

Süddeutsche Zeitung – Bayernteil, Ausgabe Nr. 83 vom 12. April 2005

 FOCUS, Nr. 25 vom 16. Juli 2003

Focus SARS.pdf
PDF-Dokument [8.2 MB]

Rottacher Erfinder in Istrien unterwegs


Rottach-Egern (jhd) - Erfinder Horst Veith aus Rottach-Egern scheut sich nicht, auch an den Stellen genau hinzuschauen, wo andere lieber wegschauen: waren es zuletzt Milben, die Passanten auf der Straße noch vom nächtlichen Schlaf im eigenen Bett im Ohr herum-trugen, so blickt der rührige Rottacher jetzt über die Landesgrenzen hinaus.
"Wir sind mit dem Drehteam von RTL nach Istrien gefahren, um die hygienischen Zustände auf Campingplätzen zu unter-suchen", so Veith, dessen jüngste Entwicklung ein Gerät zum Aufspüren schädlicher Keime ist. "Wir hatten jeweils innerhalb von 20 Stunden Ergebnisse vorliegen - das war teils nichts für empfindliche Gemüter, erklärt der Rottacher. Zunächst sei das Team jeweils mit versteckter Kamera los-gezogen, habe vor allem die Sanitären Anlagen unter die Lupe genommen. "Wir haben in den Becken, in denen Geschirr gewaschen wird, Konzentra-tionen von Coli-Bakterien

 

gefunden, die teils locker jeden Grenzwert gesprengt haben", so Veith. Um jeweilige Schwerpunkte zu finden, seien auf den Plätzen auch Urlauber befragt worden. "Zum Teil wussten die nicht, dass sie ihre Chemietoilette nicht ins Geschirr-Waschbecken ent-leeren dürfen, das ist natürlich verheerend", so Veith. Auf insgesamt sechs von zehn Plätzen seien Proben genommen worden. "Die übrigen Plätze waren neu angelegt und augenscheinlich im besten Zustand" sagte Veith. Bei den übrigen sechs Einrichtungen habe so manche Tür im Nassbereich "wie eine reinste Schimmelpilz-Zucht" angemutet. Und auch an den Türen waren wieder Coli-Bakterien in reicher Zahl vorhanden. "Das sind oft Menschen, die sich die Hände nicht gewaschen haben", weiß Veith.

Münchner Merkur, Nr. 175 vom 1. August 2005 - Keime beim Camping: Veith dreht mit RTL

OK-Klatschbiene vom 19.04.2013

2013-03-11 OK Klatschbiene.pdf
PDF-Dokument [2.7 MB]

TOP-Magazin Horst Veith mit Leidenschaft zum Erfolg, 2013

Münchner Merkur Nr. 133, 2003

Münchner Merkur, Nr. 44 vom 22. Februar 2006

Münchner Merkur 27. September 2016
Mittwoch, 23.08.2017, 10:25 Uhr

TV-Kolumne "Achtung Abzocke

"Hygiene-Experte: Darum sollten Sie beim Camping nie direkt unter die Dusche steigen“

Screenshot Insgesamt 137 Proben von beispielsweise Toiletten, Duschen oder Restauranttischen ließ das Kabel1-Team im Labor untersuchen

Ekel-Klos, Dreck-Pools und unverschämte Preise: Für die neueste Folge von „Achtung Abzocke – Urlaubsbetrügern auf der Spur“ haben Peter Giesel und sein Team Campingplätze in Italien, Kroatien und Frankreich ganz genau unter die Lupe genommen.

 

Insgesamt 137 Proben von beispielsweise Toiletten, Duschen oder Restauranttischen ließ das Kabel1-Team im Labor untersuchen. Das schockierende Ergebnis: 63 von ihnen wiesen Auffälligkeiten wie E.coli-Bakterien auf. Spitzenreiter des traurigen Ekel-Rankings wurden dabei die Campingplätze in Frankreich gefolgt von den kroatischen.

 

„Gehen Sie doch mal an den Strand und messen da“

Vor allem auf dem letzten Platz, auf dem Giesel und seine Kollegen in Frankreich Station machten, wimmelte es nicht nur vor Gästen, sondern laut Labor-Ergebnissen auch vor E.coli-Bakterien. Und das, obwohl sich der beliebte Platz sogar mit Sternen schmückt.

 

Angesprochen auf die Hygiene-Mängel, ließ der Manager gelassen verlauten, die Zustände seien „wie überall, wo viele Menschen auf einem Haufen sind“. Sein frecher Kommentar: „Gehen Sie doch mal an den Strand und messen da.“

 

„Es können Legionellen drin sein oder Bakterien“

Weniger gelassen als der Franzose sieht Kabel1-Hygiene-Experte Horst die Situation. Er hat für Giesel und ein paar junge Camper einige wichtige Tipps parat: „Ich wasche es niemals unter dem fließenden Wasser beispielsweise hier in der Dusche“, sagt er angesichts einer Schüssel mit Obst. Stattdessen empfiehlt er dringend, die Früchte mit Mineralwasser zu waschen.

 

Apropos Wasser! Der sympathische Hygiene-Horst rät außerdem eindringlich: „Wenn man in die Dusche reinkommt, lasst etwas länger das Wasser laufen!“ Der Grund: Das Wasser könnte sich über Nacht in der Leitung angestaut haben. „Es können Legionellen drin sein oder Bakterien“, so der Experte.

 

„Schon der Gedanke treibt mir den Schweiß auf die Stirn!“

Trotz dieser unguten Aussichten, hat der Hygiene-Experte aber auch eine verhältnismäßig gute Nachricht im Gepäck: So seien die unbeliebten Hock-Klos - über die auch besagter französischer Ekel-Campingplatz verfügt - generell um einiges hygienischer als die hierzulande üblichen Sitzklos. „Ich hab keine Berührung“, erklärt er.

 

Auf einem Sitzklo im Restaurant oder Hotel hätten hunderte andere vorher gesessen, so der Experte.„Allein schon der Gedanke treibt mir den Schweiß auf die Stirn!“

Überraschend ist das Fazit, das Reporter Peter Giesel nach seiner zweiwöchigen Camping-Tour zieht. Trotz allem Erlebtem orientiert er sich an den rund 70 Proben, bei denen keine Verunreinigungen gefunden wurden. „Ich kann einen Urlaub auf Rädern nur empfehlen“, so Giesel.

Kontakt

Horst Veith
Steinmetzplatz 3
83684 Tegernsee

 

Tel.: +49 (0) 8022 6699-0
Fax: +49 (0) 8022 6699-49

 

Druckversion Druckversion | Sitemap
© Horst Veith - Erfinder vom Tegernsee / Bayern Kontakt | Impressum | Datenschutz | Disclaimer | Startseite